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Wiener Reform im Verzug (17.07.2017)

Nur 40% der Pfarreien bearbeitet

Der Sprecher der Erzdiözese Wien hat Verzögerungen bei der Pfarreireform bestätigt. Das Ziel 80% der Fusionen bis 2020 umzusetzen, sei bei der momentanen Entwicklung nicht haltbar. Es seien für 40% der Pfarreien die Lösungen festgelegt. Zur Einhaltung des Zeitplanst müssten über 100 Pfarreien pro Jahr zusammengelegt werden. Dies sei nach Angaben der Zeitung "Die Presse" "illusorisch". Auch gebe es bei 22 der Priester starke Ablehnung gegen die Neuerungen.

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