kath.de - Die Woche


07.05. - 13.05.2011


Redaktion: Mareike Jauß

  • Erneute Gewalt zwischen Muslimen und Kopten
  • Neue Richtlinien zur alten Messfeier
  • Antichristliche Stimmung in Malaysia
  • Papst in Aquileia und Venedig
  • Klima-Appell aus dem Vatikan
  • "Von nun an werdet ihr Müll-Fischer sein..." - Der kath.de-Wochenkommentar
  • Entrüstung über Guttenberg - Sonderkommentar

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Vergangene Woche in den Medien:



In Kairo ist es am vergangenen Samstag erneut  zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen Muslimen und koptischen Christen gekommen. Zwölf Menschen wurden dabei getötet, über 230 wurden verletzt.

 

Augenzeugenberichten zufolge sollen Muslime in der Nacht zum Sonntag die koptische Kirche Sankt Mina im Stadtteil Imbaba angegriffen haben. Hintergrund der Attacke waren Gerüchte, wonach eine Koptin gegen ihren Willen in der Kirche festgehalten werde, weil sie zum Islam übertreten wolle. Der Streit eskalierte in blutigen Straßenschlachten, bei denen Schüsse fielen und Molotow-Cocktails geworfen wurden.

 

Noch in der gleichen Nacht wurden rund 200 Randalierer festgenommen. Nach dem Willen des Militärrates sollen sie vor das Oberste Militärgericht gestellt werden.

 

Schon seit längerer Zeit kommt es immer wieder zu Gewaltakten zwischen Muslimen und der koptischen Minderheit. So waren in der Neujahrsnacht bei einem Bombenanschlag auf eine koptische Kirche in Alexandria 23 Menschen getötet worden. Vor zwei Monaten kamen bei Straßenschlachten in Kairo 13 Menschen ums Leben.

 

Dazu:

Muslime greifen Kopten in Kairo an – zehn Tote (Welt online, 08.05.2011)

Sturm auf koptische Kirche (Stern.de, 10.05.2011)

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Der Vatikan hat am Freitag neue Richtlinien für die Feier der tridentinischen Messe veröffentlicht.

 

Die Handreichung „Universae Ecclesiae“ regelt die Anwendung eines Erlasses aus dem Jahr 2007. In ihm hatte Benedikt XVI. die tridentinische Messe als „außerordentliche Form“ wieder zugelassen.

 

Nach Expertenaussagen stellt das Dokument grundsätzlich die Möglichkeit der alten Messfeier für alle Gläubigen sicher und untersagt gleichzeitig den Bischöfen, diese Freiheit durch eigene Normen oder besondere Bedingungen einzuschränken.

 

Auch die Kar- und Ostertage sollen künftig nach dem alten Ritus gefeiert werden dürfen. Dies galt bislang nur für solche Gruppen, die ausschließlich in der alten Form feierten.

 

Dazu:

Vatikan will alte Messe stärken (domradio.de, 12.05.2011)

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Die malaiische Tageszeitung „Utusan Malaysia“ hat den christlichen Kirchen vorgeworfen, das Christentum zur Staatsreligion Malaysias machen zu wollen.

 

Die zur Regierungspartei Umno gehörende Zeitung berief sich in ihrem Bericht auf die Aussagen von muslimischen Bloggern, die im Internet von einem angeblichen „christlichen Komplott“ zur Übernahme Malaysias berichtet hatten.

 

Ministerpräsident Najib Razak warnte indes vor einer weiteren antichristlichen Stimmungsmache im Land. Er wolle „keine Debatte über Religionen, mit der im Volk Spannungen geschaffen werden sollen“, ließ er in einem Aufruf über malaiische Medien verlauten.

 

Der katholische Erzbischof von Kuala Lumpur, Murphy Nicholas Pakiam, wies den Verschwörungsvorwurf als „unverantwortlich, grundlos und provokant“ zurück. Das Netzwerk „Muslimische Organisationen zur Verteidigung des Islam“ hingegen sprach von „aggressiven Christen“, die die Position des Islam „in Frage stellen“.

 

Die Christen in Malaysia bilden mit einem Anteil von 10 Prozent an der Gesamtbevölkerung eine religiöse Minderheit in dem Land. 60 Prozent der Einwohner sind Muslime.

 

Dazu:

Antichristliche Stimmung in Malaysia weiter angeheizt (kathweb.at, 09.05.2011)

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Ein zweitägiger Pastoralbesuch hat Papst Benedikt XVI. am vergangenen Wochenende nach Venedig und Aquileia geführt.

 

Nachdem er am Samstag in Aquileia die Bedeutung der Region als „historisches Zentrum einer mutigen Kirche“ hervorgehoben hatte, die auch heute noch Vorbild sein könne, traf Benedikt am Abend in Venedig ein. Dort besuchte er den Markusdom, wo er vor den Reliquien des heiligen Markus betete.

 

Am Sonntagvormittag feierte der Pontifex mit rund 300 000 Menschen einen Gottesdienst in der venezianischen Vorstadt Mestre. Den Abschluss der Reise bildete ein Treffen des Papstes mit Priestern und Laien am Sonntagabend. Dabei segnete der 84-Jährige die neu restaurierte Kapelle SS. Trinità sowie die Bibliothek des Priesterseminars Marcianum der Erzdiözese Venedig.


Dazu:

Der Papst auf dem Canale Grande (kathweb.at, 08.05.2011)

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Eine Gruppe von 24 Klimaforschern ist in dieser Woche im Vatikan zusammengekommen, um über Ursachen und Folgen des Klimawandels zu sprechen.

 

Die Wissenschaftler waren vom Vatikan eingeladen worden, um einen Bericht zum Rückgang der Gletscher zu erstellen. Die Ergebnisse der Sitzung in der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften sollen demnächst auch dem Papst vorgelegt werden.

 

Die internationalen Forscher appellierten eindringlich an alle Staaten, „unverzüglich effektive und gerechte Maßnahmen“ gegen die massive Erderwärmung zu entwickeln und einzuführen. Dazu nannten die Autoren konkrete Schritte: Der weltweite Kohlendioxid-Ausstoß sowie die Luftverschmutzung müssten drastisch gesenkt werden. Außerdem sei es vonnöten, sich auf die klimatischen Veränderungen adäquat vorzubereiten, so der Bericht.

 

Dazu:

Vatikan engagiert sich in der Klimaforschung (pressetext.com, 09.05.2011)

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Der kath.de Buchtipp:

Das Geschenk der Freiheit

 

Die Orientierung in Fragen der Ethik ist heute schwer geworden. Durch den gesellschaftlichen Pluralismus wird die Vielfalt der Einstellungen auch auf dem Feld der Moral bewusst. Alles scheint erlaubt zu sein. Verbindliche Gebote gibt es nicht mehr.

 

Doch es ist wichtig, auch heute Mut zu festen moralischen Überzeugungen zu machen. Es geht nicht um Fundamentalismus, sondern um die Erfahrung, dass ein Mensch ohne Ideale heimatlos ist und irgendwie traurig. Der Glaube an Gott ist eine Hilfe, eine Antwort zu finden in der Frage danach, was Gewissen, moralische Normen und ethische Orientierung für die gegenwärtige Bewältigung des Lebens bedeuten können.

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Der kath.de-Wochenkommentar:

 

„Von nun an werdet ihr Müll-Fischer sein...“

 

Umweltpolitik auf europäisch: Zwischen Kosmetik und Geniestreich

 

Arbeitslose Fischer sollen künftig Müll aus den Meeren fischen, findet die EU. Und möchte damit gleich drei Probleme auf einmal beheben: die Arbeitslosigkeit der Fischer, die Überfischung geschützter Arten und natürlich die Vermüllung der Meere, an der die Öffentlichkeit ja schon lange immer wieder einmal empört Anstoß nimmt.

 

Drei auf einen Streich

 

Also das große Reinemachen in Europapolitik-Manier? Wenn es nach der griechischen EU-Kommissarin für Fischereiwesen, Maria Damanaki, geht, schon: Ein Pilotprojekt startet bereits am 20. Mai an Frankreichs Côte d’Azur. Wen wundert die Wahl des Ortes? Wo sich ausgerechnet hier sicherlich kein Urlauber die Traumkulisse durch unerfreulichen Müll wird trüben lassen wollen.

 

Doch nicht nur die französischen Küsten, auch Belgien und Spanien (vom außereuropäischen Raum ganz zu schweigen) sind massiv von angeschwemmtem Müll betroffen. Die Fischer sollen Abhilfe schaffen – und dafür selbstredend fair entlohnt werden. Die Bezahlung richtet sich nach dem Gewicht des abgefischten Mülls. Man orientiert sich am Tonnenpreis, der Fischern in Frankreich bislang für „ihren“ Müll – ehemals eher unliebsames Beiwerk im Netz – mit 375 Euro bezahlt worden ist.

 

Arbeit bedeutet Identität

 

Eine kritische Anfrage muss an dieser Stelle erlaubt sein und kommt in erster Linie von den Betroffenen, den Reedern und Fischern, selbst. So betont der Reedereiverband Galiciens, dass es – wenn überhaupt – nur eine zusätzliche Aufgabe sein kann, Müll zu fischen, nicht aber die eigentliche Tätigkeit eines Fischers.

 

Das Veto ist verständlich: Müllfang statt Fischfang bedeutet eine Herabwürdigung des Fischerberufs, der – wie jeder andere Beruf auch – das Selbstbild des Arbeitnehmers maßgeblich mitbestimmt. Die Bibel bringt in Psalm 104, 23 zum Ausdruck, wie der Mensch durch seine Arbeit sich selbst bestimmt: „Dann aber steht der Mensch auf und geht an seine Arbeit, er hat zu tun, bis es wieder Abend wird.“ Deswegen fragt der spanische Fischer Julio Alonso zu Recht: „Nun sollen wir Müll einsammeln, hält man uns für verrückt?“ Nicht nur, überhaupt Arbeit zu haben, hebt das Selbst. Auch die Qualität der Arbeit entscheidet darüber, wie ich mich wahrnehme. Und über meine Arbeitsethik.

 

Bloße Kosmetik

 

In zweiter Instanz ist zu fragen, was uns der Vorstoß der EU in Sachen Umweltpolitik lehrt. Ohne Frage stellt sich das Problem der Müllbeseitigung. Nur würde man sich wünschen, dass die Lösung nicht in einer rein kosmetischen Maßnahme versucht, sondern durch eine Wurzelbehandlung unternommen wird. Ursachenbekämpfung und das Ringen um nachhaltige Konzepte müssen das ökologische Bewusstsein der Europapolitik prägen.

 

Darauf verweist schon der Schöpfungsauftrag im Buch Genesis: „Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.“ (1. Mose 2, 15) Wie aber soll die Bewahrung der Schöpfung gelingen, wenn schon im vermeintlich Kleinen nicht an die eigentlichen Ursachen der Umweltkrise herangetreten wird? Eine Grundsatzentscheidung steht an. Drücken wir uns davor, den Zusammenhängen auf den Grund zu gehen oder legen wir tatsächlich den Finger in die Wunde der geschundenen Schöpfung und stellen uns der eigenen Verantwortung?

 

Schadensbekämpfung statt Schadensbegrenzung

 

Ja, es ist gut, Arbeitslosen zu einer Arbeit zu verhelfen. Und auch daran, Müll aus dem Meer zu entfernen, wird per se niemand einen Makel finden. Nur drängt sich doch unüberhörbar die Frage danach auf, wo der Müll denn eigentlich herkommt. Und diese Frage verlangt eine Antwort, die bei unseren Konsumgewohnheiten ansetzt und mitten hinein ins Thema Müllbeseitigung führt.

 

Diese Konsequenzen fordert die große spanische Tageszeitung El País nicht, wenn sie die Initiative der EU diese Woche als glanzvolle Anti-Müll-Kampagne und Geniestreich zur Arbeitsbeschaffung preist – mit dem willkommenen Nebeneffekt der Rettung gefährdeter Arten. Denn Fischer, die vorrangig Müll fischen, fischen nicht mehr Fische als erlaubt.

 

Anstelle einer Verkettung gedanklicher Kurzschlüsse wünschte man sich hier offensive Forderungen nach umfassenderen ökologischen Zielsetzungen auf EU-Ebene – und für die Diskussion ganz allgemein mehr Aufrichtigkeit. Der Fall der Müllfischer besitzt dabei exemplarisches Gewicht: Stellenweise neigt die EU-Politik dazu, nationale Politikfehler kompensieren zu wollen – und verliert sich dabei in realitätsferner Flickschusterei. Das gilt überall dort, wo sie den Weg der Bürokratie wählt statt den Menschen sachkundig in den Blick zu nehmen.

 

Ob Mammut-Projekt Atomausstieg 2021 oder Vermüllung des Lebensraumes Meer: Wenn wir unsere Umwelt als uns überantwortete Schöpfung begreifen, reicht Schadensbegrenzung nicht aus. Was wir brauchen ist eine entschlossene Bekämpfung der Schadensursachen.

 

Veronica Pohl

kath.de-Redaktion

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Sonderkommentar: Entrüstung über Guttenberg

Was macht er eigentlich anders als viele Juraprofessoren?

 

Vorsätzliche Fälschungsabsicht wirft die Universität dem ehemaligen Verteidigungsminister vor. Deutschland kann sich entrüsten, denn die Wissenschaft ist in Gefahr. Dazu einige Beobachtungen

 

1.       Wer reinigt hier wen?
Drei Monate hat die universitäre Kommission gebraucht, um sich ein Urteil zu bilden. Das soll wohl die beurteilenden Professoren exkulpieren. Guttenberg hat offensichtlich so geschickt gemogelt, dass man kriminalistische Methoden brauchte, um die Fälschungsabsicht sicher zu eruieren. Aber hatte die Internetgemeinde nicht schon genügend viele Seiten ausgemacht und auch die Herkunft ganzer Textteile aus dem Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages offen gelegt? Die FDP hat es schneller als die Universität Bayreuth geschafft, die personellen Konsequenzen zu ziehen. Dass der Ruf der Gutachter und damit die wissenschaftlichen Standards der Bayreuther Universität wiederhergestellt worden sind, kann die Universität selbst nicht leisten. Auch zwei externe Gutachter haben da nichts Wesentliches beigetragen. Denn:

2.       Guttenberg hat nichts anders als seine Professoren gemacht.
Er hat die ihm zur Verfügung stehenden Dienste genutzt und einfach seinen Namen drunter geschrieben. Das ist übliche Praxis bei vielen Professoren der „Rechtswissenschaft“. Sie lassen Assistenten u.a. Gutachten, Texte für Kommentarwerke sowie für Artikel schreiben und setzen dann ihren Namen darunter. Der Fall Guttenberg musste doch nur deshalb so lange diskutiert werden, weil der Umgang mit Urheberrechten gerade bei Juristen nicht selten außerhalb der ethischen Regeln gehandhabt wird.

 

3.       Letztlich geht es um die Drittmittel.
Denn der wissenschaftliche Ruf ist deshalb von so großer Bedeutung, weil es gerade im Fall Guttenberg um die Drittmittel geht. Da hat die juristische Fakultätden Ruf der anderen Disziplinen nachhaltig geschädigt. Aber was ist von der Untersuchungskommission zu halten? Sie nennt sichbezeichnenderweise „Selbstkontrolle der Wissenschaft“. Aber wie kontrolliert sich die Wissenschaft? Es sind die Prüfer, die Gutachter sowie die Promotionskommission, die zuerst kontrollieren sollen. Man würde gerne erfahren, welche Mängel bei diesen universitären Kontrollgremien gefunden wurden. Die Selbstkontrolle wird dem Promovenden übertragen, denn er soll jetzt durcheine eidesstattliche Erklärung die „Selbstkontrolle“ sicherstellen. Die Universität erklärt sich offensichtlich außerstande, diese Kontrolle durch die Gutachter im Promotionsverfahren selbst zu leisten. Das ist deshalb nicht anders möglich, weil die Selbstreinigung innerhalb der juristischen Fakultäten nicht möglich ist. Dann müsste man ja bei den Professoren anfangen.

4.       Und wie erklärt sich die Note?
„summa cum laude“ für eine Arbeit, die doch 7 Jahre für ihre Anfertigung brauchte. Da gab es für den Doktorvater doch genug Gelegenheit, sich über den Stand des Projekts ein Bild zu machen.  Aber wofür brauchte Guttenberg den Doktor: Er war schon Bundestagsabgeordneter und nach dem Abgang von Beckstein der prominenteste Franke in der CSU.  Brauchte nicht die Universität den Doktortitel mehr als der Promovend? Und welchen Einfluss hatten die „Drittmittel“ die Guttenberg über verschiedenen Posten in die Töpfe der Universität gelenkt hat? Vielleicht hat es auch deshalb 3 Monate gedauert, bis das Gutachten veröffentlicht wurde. Denn die Universität musste abwarten, ob Guttenberg ein politisches Comeback erlaubt wird. Offensichtlich ist die CSU jetzt der Meinung, dass das nicht mehr geht. Zumindest hat der frühere Minister Goppel sich dazu geäußert. Da konnte man auch das Gutachten veröffentlichen, das alle Schuld auf den Promovenden abwälzt.

5.       Und führe uns nicht in Versuchung!
Guttenberg wird als Christ wohl häufiger diesen Satz des „Vaterunser“ gesprochen haben. Trotz der oben aufgezeigten Mängel und dubiosen Praktiken bei Jura-Professoren hätte er sich nicht „in Versuchung führen“ lassen dürfen. Wir leben in einer Welt, die uns ständig in Versuchung führt. Leicht kann jeder, der sich unkorrekt verhält, der immer seinem eigenen Vorteil folgt, auf die anderen verweisen, die es doch ebenso machen. Gerade in der politischen Klasse liegt das nahe, muss man doch Netzwerke knüpfen und eigene Vorteile dadurch erkaufen, dass man anderen etwas zubilligt, zuschiebt. Aber wer das „Vaterunser“ ernst nimmt, kennt seine Verantwortung und weiß, dass „der Versuchung nachgeben“ das Übel in der Welt nur vergrößert.
Aber vielleicht gibt es für einen geläuterten Gutenberg doch noch ein Comeback, als Staatsekretär im bayerischen Wissenschaftsministerium. Reuige Sünder sind im Gedächtnis der Christenheit oft zu überzeugenden, nicht gewalttätigen Reformern geworden.

 

Eckhard Bieger
kath.de-Redaktion

 

 

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